Dorfstubn Hinterstoder
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Über uns

Irmtrud & Josef Koblinger

Lassen Sie die Hektik und den Stress des Alltags für einige Stunden vor der Tür und verweilen Sie in der Dorfstub'n und Dorfalm in urigem Ambiente, um unsere kulinarischen Highlights zu genießen, die Schätze unseres Weinkellers kennenzulernen oder einfach nur, um gemütliches Beisammensein zu zelebrieren.

Herzlich begrüßt werden Sie von Irmtrud & Josef Koblinger, die mit langjähriger Erfahrung in der Gastronomie ihre Wirtsleute in der Dorfstub'n & Dorfalm sind.

Die Geschichte der Dorfstub'n ist nicht alltäglich und sollte deshalb hier nicht unerwähnt bleiben: Altbauern im Tiroler St. Johann beschlossen, ihren Hof zu verkaufen, um in den Neubau der Kinder zu übersiedeln. Zur gleichen Zeit begab es sich, dass sich die Familie Koblinger auf der Suche nach einer originellen Gaststätte befand. Schlussendlich war es Liebe auf den ersten Blick und auf fünf Sattelschleppern ging die Reise ins oberösterreichische Hinterstoder. Dieser Reise ging viel mühevolle Kleinarbeit voran: Pfosten für Pfosten, Brett für Brett, Ziegel für Ziegel wurde numeriert, abgetragen, gereinigt, in der Vakuumkammer von Holzwürmern befreit und verladen. Bei der Ankunft in Hinterstoder waren Keller und Erdgeschoss bereits betoniert und aufgemauert. Der 250 Jahre alte Hof konnte nun in ebenso mühevoller Kleinarbeit wieder zusammengebaut werden.

Am 24. Oktober 1996 war es schließlich soweit: Die Dorfstub'n wurde ihrer Bestimmung übergeben und ist seitdem Treffpunkt für Alt und Jung, Genießer und Kenner, Flieger und Schifahrer, Wanderer und Ausflügler sowie für alle Dorfstub'n Fans!

Nachdem die Dorfstub'n ein voller Erfolg wurde und mehr und mehr das Problem der Platznot aufkam, war es für Familie Koblinger wieder an der Zeit, sich nach "neuem alten Holz" für ein weiteres Lokal umzusehen. Fündig wurden sie im Tiroler Brixental, genauer gesagt in Westendorf. Ein 300 Jahre alter Hof wurde auserwählt, um die Idee von einem zweiten Restaurant - im Winter zusätzlich mit Apres Ski und Tanzmusik zu späterer Stunde - umzusetzen. Mit der Prozedur des numerierens, abtragens, reinigens und wiederaufbauens waren mittlerweile alle Beteiligten vertraut und so betrug die Bauzeit am Ende nur phänomenale drei Monate und eine Woche.

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